Samstag, 9. Juni 2018

Hintergrundwissen BRD

BRD, eine Rothschild’sche-Finanzagentur



Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt und eingesetzt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.
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Weitverbreitet ist heute die Auffassung, die BRD sei kein Staat, sondern eine GmbH, also ein reines Wirtschaftsunternehmen in Form einer juristischen Person. Diese Meinung wird gerne vom Namen der Bundesfinanzagentur (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH) abgeleitet. Diese Schlussfolgerung ist jedoch formal falsch. Die Finanzagentur, also jene GmbH, die für die BRD die Schuldenaufnahme organisiert und abwickelt, ist zwar ein Wirtschaftsunternehmen in Form einer GmbH, aber Gesellschafter dieses Wirtschaftsunternehmens ist der Staat BRD. Die Finanzagentur GmbH ist ein Bundesunternehmen so wie beispielsweise die Bundesbahn.

Doch faktisch ist die BRD, wenn auch nicht formal, tatsächlich eine Finanzagentur, also eine Art wirtschaftlicher Zweigbetrieb der großen jüdischen Finanzkonglomerate wie Rothschild, Goldman-Sachs, FED – wobei Rothschild sozusagen über allen als “Muttergesellschaft” die Geschicke bestimmt.

Dieses Weltprogramm wird von bezahlten Politiker-Laufburschen der Rothschilds heute zwar offen proklamiert, ist aber nicht erst gestern aus der Taufe gehoben worden. Es ist ein uraltes Programm, neu gestaltet und 1976 auch neu verkündet, und zwar von der Lobby-Propaganda-Fabrik Hollywood. Hollywood sah seine Aufgabe nie alleine darin, kulturzerstörende Filme zu produzieren. Hollywood war auch Vermittlungsstation kryptischer Botschaften für Insider im Sinne der zu schaffenden Neuen Weltordnung sowie offizieller Verkünder neuer Ordnungen und Richtungen für die Massen. In diesem Licht muss man den im Jahre 1976 entstandenen Film “Network” sehen. Kaum jemand der alltäglichen Kinogänger nahm damals die in dem Film enthaltene Botschaft wahr. Der Streifen erhielt später einige Oskarauszeichnungen (kein Wunder). “Network” teilte vor allem Insidern mit, dass mit diesem Film der Startschuss zur Schaffung einer einzigen globalen Welt abgegeben wurde und die auserwählten Globalisten künftig die Herren dieser Welt sein werden.

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“Es ist das internationale Währungssystem, das die Vitalität allen Lebens auf diesem Planeten bestimmt. DAS ist das Naturgesetz aller Dinge von heute. DAS ist die Molekulare und Submolekulare und galaktische Struktur unseres heutigen Lebens. Und SIE, und SIE haben sich mit diesen alles beherrschenden Mächten der Natur angelegt. Und SIE WERDEN BEREUEN. Habe ich mich klar ausgedrückt, Mr. Beale? … Sie, Mr. Beale, sind ein alter Mann, der in den Kategorien von Völkern und Nationen denkt. Ich sage Ihnen, es gibt keine Völker, es gibt keine Nationen. Es gibt keine Russen. Es gibt keine Araber. Es gibt keine Dritte Welt. Es gibt keinen Westen. Es gibt nur das geheiligte System aller Systeme. Die gewaltige, verwobene, ineinandergreifende, multistrukturelle, multinationale Herrschaft des Dollar. Die Welt ist ein einziges Unternehmen, Mr. Beale. Und so war es, seit der Mensch aus dem Schleim der Keimzelle kroch. Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Aktiengesellschaft bestehen. … Und ich hatte SIE ausgewählt, Mr. Beale, diese Botschaft als neues Evangelium zu predigen.”
Beale war zu diesem Zeitpunkt wie zur Salzsäule erstarrt und fragte mit erfurchterstickter Stimme: “Warum ich?” Darauf Jensen: “Weil Sie bekannt waren, Sie Tölpel. Sechzig Millionen Menschen sehen Sie jeden Abend, von Montag bis Freitag, nur deshalb.” Beale, noch immer erstarrt, hauchte: “Ich habe in das Antlitz Gottes geschaut.” Darauf Jensen mit sanfter, fast väterlicher Stimme: “Da können Sie recht haben, Mr. Beale.”

Wichtig: Die Macht des Geldes ist das Antlitz Gottes, wie es in dieser entscheidenden Schlußszene der Welt suggeriert wird.


     


Die Politik des Rothschild’schen Finanz-Zweigbetriebs BRD wird natürlich auch über die Finanzpolitik gesteuert, nach Art der obigen Filmszene. Die heutige Finanzpolitik wird vornehmlich von der sogenannten EZB (Europäische Zentralbank) bestimmt. Die EZB allerdings fungiert geradezu offen als Zweigstelle des jüdischen Wett-Instituts Goldman-Sachs. Am 4. September 2012 brachte der Fernsehsender ARTE den Dokumentarfilm “Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt”, indem die Macher des Films, Jérôme Fritel und Marc Roche (Wirtschaftsjournalisten und Buchautoren) erklären: “Der Einfluss von Goldman-Sachs reicht bis weit in den Alltag der Bürger wie zum Beispiel die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank. Goldman-Sachs steuert die Politik gegen eine Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang,” so die Aussagen im Film.

Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt und eingesetzt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.

Die de facto BRD-Finanz-GmbH als Rothschild-Zweigstelle dient somit vornehmlich der Ausraubung der Deutschen, weil sie “die Profite des US-Banksystems finanziert, alles unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa zu Lasten der Mittelschicht. Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman-Sachs-Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus. Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley.” [1]
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In der Tat werfen sich die Laufburschen von Goldman-Sachs als Angestellte der BRD-Finanz-Agentur gegenseitig ihre Laufburschen-Karriere öffentlich vor. Im Rahmen eines Landesparteitages spottete Laufbursche Sigmar Gabriel (seit dem Jahr 2009 ist Gabriel SPD-Parteivorsitzender) in einer Rede über die politische Liebesdienerin Angela Merkel, diese sei Geschäftsführerin einer privaten Gesellschaft und nicht Kanzlerin einer Regierung: “Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung … Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen NICHTREGIERUNGSORGANISATION in Deutschland.” [2]

Der Regionalmanager der Rothschild’schen BRD-Finanzagentur, der sich formal Ministerpräsident Bayerns nennen darf, nämlich Horst Seehofer (CSU), sieht in der ihm übertragenen Aufgabe des Rothschild’schen Tributeintreibers eine einträgliche Beschäftigung, mit der er sich sogar im Fernsehen rühmte. In der Sendung “Pelzig unterhält sich”, konfrontierte ihn Pelzig wie folgt: “Man hat doch den Eindruck, dass die Politik enorm dieser Finanzmacht hinterherläuft. Und dass das manchmal richtig deprimierend ist. Es wird zwar was gemacht, was beschlossen. Deprimiert Sie das manchmal, diese Macht, die da in anderer Hand liegt und nicht in der demokratisch gewählten Macht?” Darauf antwortete Seehofer völlig ungeniert und offen: “Es ist so wie Sie sagen: Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.” [3]

Selbst der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, bestätigte als Insider, dass die BRD keine maßgeblichen staatlichen Hoheitsbefugnisse besitzt. Papier wörtlich: “Sicherlich sind Hoheitsbefugnisse zur Europäischen Union abgewandert. Europäische Rechtssätze sind vom Bundesverfassungsgericht grundsätzlich nicht überprüfbar. Man muss sich der Grenze von Rechtsprechung bewusst sein. Und Karlsruhe ist sich bewusst, dass es in politischen Schicksalsfragen nicht unbedingt das letzte Wort hat.” [4]

Auch der im hohen Management von Rothschild für die Auslieferung des deutschen Volkes als Tributsklaven an Rothschild/Goldman-Sachs tätige Wolfgang Schäuble (CDU), er darf sich Finanzminister nennen, bestätigt die Zweigstellenfunktion der BRD im Rahmen des Rothschild’schen Finanzverbundes. Am 18. November 2011 begann in der Frankfurter Alten Oper der “European Banking Congress”, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. November 2011 auf dem Frankfurter Messegelände tagende “Euro Finance Week”. Leitende Funktionäre von Finanz- und Staatswelt debattierten dort die Gestaltung der Zukunft im Globalismus. Ein Kamerateam von IK-News schnitt dabei die Rede des Finanzministers von Deutschland mit. Die Aussagen von Wolfgang Schäuble werden bis heute vom Kartell der Systemmedien und der Staatssender unter Verschluss gehalten, denn dieses Bildmaterial repräsentiert anschaulich die Persönlichkeit des derzeit gefährlichsten Mannes für das deutsche Volk. Schäuble erklärte völlig ungeniert: “Der Begriff der Souveränität ist in Europa längst ad absurdum geführt worden … Und wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.” [5]

Und was ist das größere Ziel, das hinter dieser neuen Machtordnung steht?

Der Judenstaat mit all seinen extremen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird nicht mehr allzu lange existieren, das ist eine Binsenweisheit. Selbst der ehemalige jüdische Außenminister der USA, Henry Kissinger, macht daraus keinen Hehl mehr. Kissingers Aussage zum Ende Israels wurde erstmals von der Kolumnistin der New York Post, Cindy Adams, wortgetreu, wie sie versichert, wie folgt veröffentlicht: “In zehn Jahren wird es Israel nicht mehr geben.” [6]

Der Exodus nach Eretz-Deutschland hat seit geraumer Zeit schon begonnen. “Eine wachsende Zahl von jungen Israelis lassen sich in Deutschland nieder.” [7]

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Im Rahmen der immer noch gültigen Feindstaaten Paragraphen gegen Deutschland behalten auch die Verordnungen der Besatzungskommandanturen ihre Gültigkeit, wie zum Beispiel die Verordnung BK/O (47) 50 v. 21. Februar 1947. Wie diese Verordnung im Bedarfsfalle bzw. sobald sich die Rahmenbedingungen dazu herstellen lassen, auszulegen ist, teilte die Besatzungsmacht dem damaligen Oberbürgermeister von Berlin, Otto Ostrowski, wie folgt mit (Quelle: Verordnungsblatt für Groß-Berlin 1947):

Betrifft: Angelegenheiten des unter der Kontrolle der Besatzungsbehörden stehenden Eigentums
An den: Herrn Oberbürgermeister
Die Alliierte Kommandantur Berlin ordnet wie folgt an:

1. Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem das Eigentum sich befindet, darf kein deutsches Gericht die Zuständigkeit beanspruchen oder ausüben in Fällen, welche das auf Grund des (SHAEF) Gesetzes Nr. 52 der amerikanischen, britischen und französischen Militärregierung oder (SMAD) Befehls-Nr. 124 des sowjetischen Oberbefehlshabers der Kontrolle unterliegende oder unter Kontrolle stehende Eigentum bzw. das Kraft Anordnung einer der Besetzungsbehörden eingezogene oder der Konfiszierung unterworfene Eigentum treffen. …
4. Ohne vorherige schriftlich erfolgte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem sich das Eigentum befindet, darf keine Eintragung in das Grundbuch stattfinden betreffend Eigentum das der Kontrolle oder Konfiszierung unterliegt, wie dies im § 1 dieser Anordnung bezeichnet ist. …
7. Nichtbefolgung dieser Anordnung bzw. Versäumnis, ihre Bestimmungen zu beachten, stellt Verletzung eines Befehls der Militärregierung der Besetzungsbehörden dar und wird demgemäß bestraft. Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin.

Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin
Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART
James G. Stavridis
seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command (EUCOM) sowie zusätzlich seit dem 2. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europe der NATO.

Dem trotteligen Besatzungsdeutschen wird zwar ständig eingetrichtert, die Bundesrepublik sei mit dem 2+4-Vertrag souverän geworden, aber das ist falsch. [13] Überdies kennen wir die Souveränitätsbeteuerungen von allen Kanzlerakte-Kanzlern zur Genüge. Beispielsweise sagte der erste Kanzler der BRD, Konrad Adenauer, im Bundestag wörtlich: “Am 5. Mai 1955 wurde die Bundesrepublik souverän.” [14] Helmut Kohl trumpfte mit derselben Lüge auf: “Die volle Souveränität wurde jedoch erst 1990 durch den Friedensvertrag (‘Zwei-plus-vier-Vertrag’) erlangt.” Der jetzige Finanzminister Wolfgang Schäuble (s. oben) straft sie aber alle Lügen, denn er versicherte den Rothschilds am 18. November 2011 in Frankfurt: “Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen. … Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form der Governance zu schaffen … nach meiner festen Überzeugung für das 21. Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisenderer Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.”

Das ist der Hintergrund, warum die BRD sich mit den Finanz-Wetten in Höhe von Tausenden von Trillionen Euro unter dem Vorwand der Euro- und Bankenrettung verschulden muss. Diese Summen sind nicht mehr zu bezahlen, was dazu führen wird, dass das Judentum die Pfändung des gesamten Landes (nach dem Rothschild-Plan von 1939) betreiben wird. Juristisch sehr einfach, da nach dem gültigen Besatzungsrecht, hergeleitet aus den Feindstaatenklauseln 53 und 107 und den damit im Zusammenhang stehenden Besatzungsverordnungen, die Deutschen kein Eigentum besitzen dürfen, also juristisch auch kein Eigentum besitzen.

Laut Peter Gauweiler (CSU) betrugen die Wetten mit Goldman-Sachs, für die die BRD geradestehen will, schon 2010 in nur einem Monat über 900 Billionen Dollar. “Das Bruttoinlandsprodukt, also die Summe aller produzierten Güter und Dienstleistungen, betrug im Jahr 2010 für alle Staaten dieser Welt nach Berechnungen des IWF etwas über 60 Billionen Dollar. Die Summe aller Finanzgeschäfte weltweit betrug in nur einem Monat desselben Jahres weit über 900 Billionen Dollar. Und da glauben die ohnehin überschuldeten EU-Staaten, sie könnten sich noch weiter verschulden, wenn sie sich mit einem Schirmchen von 750 Milliarden Euro schützen.” [15]

Das Tribut-Betrugs-Konzept funktioniert so: Die Notenbanken (Bundesbank und EZB) stellen selbst Geld her, das noch keine Deckung besitzt, sondern erst erarbeitet werden muss. Normalerweise fließt solches Geld in einem normalen Nationalstaat in Landesinvestitionen, wie es unter Adolf Hitler gemacht wurde. Deshalb kam unter seiner Kanzlerschaft in nur wenigen Jahren, trotz des vom Judentum weltweit initiierten Boykotts der deutschen Wirtschaft, ein bis heute beispielloser wirtschaftlicher und sozialer Aufschwung zustande. Im Gegensatz zu Hitlers Finanzpolitik wird heute dieses von den Bürgern sozusagen selbst hergestellte Geld aber den “Märkten” (Wall-Street) gegeben, die es (über ihre Satelliten-Banken) uns mit Wucheraufschlag zurückleihen. Darüber hinaus dürfen dieselben Finanz-Hyänen mit dem Segen von Merkel diese uns aufgezwungenen Kredite verwetten. Die Wetten werden nicht kontrolliert und sind nach oben offen. Die Wetten werden fällig, wenn es Rothschild und Goldman-Sachs als opportun erachten. Diese Summen können natürlich nie mehr bezahlt werden, deshalb also die Beibehaltung der Feindstaaten-Klauseln der Vereinten Nationen (Deutsche dürfen keinen Grundbesitz haben), damit das ganze Land zu gegebener Zeit für die aufgelaufenen “Schulden” gepfändet werden kann (Eretz Thüringen, oder gleich Eretz Deutschland, also das “versprochene” Deutschland).

Und zur Durchführung der Pfändung des gesamten Staatsgebietes bedarf es einer durchsetzungsfähigen militärischen Kraft, also der US-Besatzungsmacht, die genau zu diesem Zweck aufrechterhalten wird. Als “Baruch” Obama von den jüdischen Organisationen zum US-Präsidenten gemacht wurde (sie nennen ihn intern “Baruch”), musste er seinen ersten Auslandsbesuch auf dem US-Militärstützpunkt Ramstein absolvieren. Vor US-Soldaten in Ramstein garantierte er mit folgenden Worten dem Judentum den Rothschild-Plan von 1939, also die Übergabe Deutschlands zur Schaffung von Eretz-Deutschland (Eretz = “das versprochene Land”). Obama sagte am 5. Juni 2009 wörtlich: “Germany is an occupied country and it will stay that way…” (Deutschland ist ein besetztes Land. Und es wird auch so bleiben.) [16]
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Aufgrund dieses nach wie vor gültigen Besatzungszustandes gelten ebenso die Besatzungsdirektiven wie beispielsweise die Direktive ICG 1067, April 1945, die “das grundlegende Ziel der Militärregierung” so definiert: “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. … um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen.” Im Rahmen dieser Absichten dürften heute der Plan, Eretz Deutschland zu schaffen, das “versprochene” Israel auf deutschen Boden zu etablieren, ganz oben rangnieren. Wie 1939 von Rothschild gefordert. Die juristisch-besatzungsrechtlichen Grundlagen sind da, die Besatzungsmacht ebenfalls, die Schulden zur Pfändung ganz Deutschlands schon lange. Es kann losgehen …



1 Welt.de, 12.12.2012
2 Siegmar Gabriel auf dem Landesparteitag der SPD in NRW am 27.02.2010
3 ARD, BR, „Pelzig unterhält sich“ 20.05.2010
4 welt.de, 21.07.2012
5 Dr. Wolfgang Schäuble (CDU, Finanzminister BRD), auf dem Banker-Treffen in Frankfurt (Alte Oper) am 18. November 2011 in seiner Rede über Gewaltenteilung und Völkerrecht.
6 New York Post, 17.09.2012
7 Jewish-voice-from-germany.de, 03.01.2012
8 John Colville, Downing Street: Tagebücher 1939-1945, Siedler, Berlin 1988, S. 31
9 Die Welt, 21.06.2008, S. 4
10 ebenda
11 ebenda
12 ebenda
13 Das Berlinübereinkommen vom 25.09.1990 trat bereits am 03.10.1990 in Kraft (siehe Verordnung zu dem Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25. September 1990 vom 28. September 1990 BGBl. 1990 II 1273]) und hat bereits gewirkt, bevor der „2 + 4 Vertrag“ 1991 in Kraft trat (siehe BGBl. 1991 II 587). Selbst die Suspendierung der „VIER-Mächte-Rechte und Verantwortlichkeiten“ (Erklärung der Vier Mächte über die Aussetzung ihrer Vorbehaltsrechte über Berlin und Deutschland als Ganzes in New York vom 1. Oktober 1990 (siehe Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung vom 10. Oktober 1990, Nr. 121, S. 1266)) wurde zwar ab dem 01. 10.1990 außer Kraft gesetzt, diese Außerkraftsetzung aber durch Inkrafttreten des Berlinübereinkommens am 03.10.1990 (siehe BGBl. 1990 II 1273) wieder aufgehoben. Fazit: Die Drei-Mächte-Rechte bleiben in Kraft.
14 Der Spiegel, 09.10.1963
15 Peter Gauweiler im Interview: BILD, 02.10.2011
16 cdu-politik.de/ – 27.April 2012


Quelle: National Journal (gefunden auf Morbus Ignorantia)



Donnerstag, 31. Mai 2018

Ein freies Italien , frei vom Euro , frei von Brüssel ?







“DIE KUNST DES KRIEGES”

Bannon drängt auf italienische «Souveränität» von Brüssel, nicht von Washington


 | ROM (ITALIEN)  
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Steve Bannon - Der ehemalige Stratege von Donald Trump, 
Theoretiker des Nationalpopulismus, drückte seine enthusiastische Unterstützung für die Allianz mit der 5-Sterne-Liga-Bewegung für "die Regierung des Wandels" aus. In einem Interview (Sky TG24, 26. Mai) sagte er: "Die grundlegende Frage in Italien im März war die Frage der Souveränität. Das Ergebnis der Wahlen war, diejenigen Italiener ins Amt zu bringen, die Souveränität und Kontrolle über ihr Land wiedererlangen wollen. Zieht einen Schlussstrich unter die Regeln, die aus Brüssel kommen ".
Aber das heißt nicht "Schluss mit den Regeln, die aus Washington kommen".
Es ist nicht nur die Europäische Union, die Druck auf Italien ausübt, um dessen politische Entscheidungen zu lenken, dominiert von den mächtigen Wirtschafts- und Finanzkeisen, insbesondere Deutschland und Frankreich, die einen Bruch der “Regeln” befürchten, die ihren Interessen dienen.
Starker Druck auf Italien wird, in einer weniger offensichtlichen, aber nicht weniger aufdringlichen Art, durch die Vereinigten Staaten ausgeübt, die einen Bruch der "Regeln" fürchten, die Italien ihren wirtschaftlichen und strategischen Interessen unterordnen.
Dies ist Teil der Politik, die Washington durch verschiedene Verwaltungen und mit unterschiedlichen Methoden gegenüber Europa anwendet und das selbe Ziel verfolgt: Europa unter amerikanischem Einfluss zu halten.
Ein grundlegendes Instrument dieser Strategie ist die NATO. Der Vertrag von Maastricht begründet in Art. 42, dass die EU "die Verpflichtungen einiger Mitgliedstaaten achtet, die ihre gemeinsame Verteidigung durch die North Atlantic Treaty Organisation (NATO) realisiert sehen. Und das Protokoll 10 zur Zusammenarbeit stellt fest, dass die NATO "die Grundlage der Verteidigung" der Europäischen Union bleibt.
Heute sind 21 der 27 EU-Länder (nach dem Brexit), mit rund 90% der Bevölkerung der Union, Teil der NATO, deren "Regeln" es den USA erlaubt, seit 1949 die Position des Obersten Alliierten Befehlshabers in Europa inne zu halten sowie alle anderen Hauptbefehligungen; sie erlauben den Vereinigten Staaten, die politischen und strategischen Entscheidungen des Bündnisses zu bestimmen, indem Sie unter dem Tisch Vereinbahrungen treffen, insbesondere mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien, und Sie dann vom Nordatlantikrat billigen lassen, in dem es nach den «Regeln» der NATO keine Abstimmung oder Mehrheitsentscheidung gibt, sondern in dem Entscheidungen immer einstimmig getroffen werden.
Der Beitritt der osteuropäischen Länder in die NATO - ehemals Mitglieder des Warschauer Pakts, der Jugoslawischen Föderation und auch der UdSSR - hat es den Vereinigten Staaten ermöglicht, diese Länder, denen die Ukraine und Georgien hinzugefügt werden und die faktisch bereits in der NATO sind, mehr an Washington als an Brüssel zu binden.
Washington war somit in der Lage, Europa in einen neuen Kalten Krieg zu drängen und es zur Frontlinie einer zunehmend gefährlichen Konfrontation mit Russland zu machen, die für die politischen, wirtschaftlichen und strategischen Interessen der Vereinigten Staaten von Nutzen ist.
Sinnbildlich ist die Tatsache, dass in der Woche, in der Europa bitter um die "italienische Frage" kämpfte, die erste Panzerbrigade der 1. US-Kavallerie-Division aus Fort Hood in Texas in Anvers (Belgien) gelandet ist, ohne irgend eine nennenswerte Reaktion hervorzurufen. 3.000 Soldaten sind gelandet mit 87 Abrams M-1 Panzern, 125 Bradley Kampffahrzeugen, 18 Paladin Selbstfahrlafetten, 976 Militärfahrzeugen und weiterer Ausrüstung, die in fünf Stützpunkten in Polen stationiert und von hier aus in die Nähe des russischen Territoriums geschickt werden.
Dies "verbessert weiterhin die Bereitschaft und Letalität der US-Streitkräfte in Europa" die ab 2015 16,5 Milliarden Dollar bereitstellen.
Gerade als die aus Washington gesandten Panzer in Europa landeten, drängte Steve Bannon die Italiener und Europäer, "ihre Souveränität » von Brüssel wiederzuerlangen.
Manlio Dinucci
Manlio DinucciGeograph und Geopolitiker. Letztes veröffentliche Werk : Laboratorio di geografia, Zanichelli 2014 ; Diario di viaggio, Zanichelli 2017 ; L’arte della guerra / Annali della strategia Usa/Nato 1990-2016, Zambon 2016.

Übersetzung
K. R.
... und VOLTAIRE-NET , Thierry Meyssan  . Die besten geopolitischen Informationen weltweit .  
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( http://www.voltairenet.org/article201205.html  )

70 Jahre Unterwerfung ... Unter US , NATO , UNO und seit 1991 unter Brüssel 
(Maastricht- Verträge)

http://www.voltairenet.org/article200926.html

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http://www.voltairenet.org/article200990.html

__________________________  tp


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Freitag, 11. Mai 2018

Bionologisch , die Natur verstehen .

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Die natürliche MINI–MAX–FORMEL des Wassers, die „mit minimalem Aufwand einen maximalen Ertrag/Ergebnis generiert“, ist der rhythmische, beidseitig drehende Wirbel, der überall in der Natur zu finden ist. 

Die Natur mit ihren dynamischen Wirbel- und Flächenphänomenen bewirkt sehr viele Veränderungen im Wasser in einem einzigen Vorgang. Die Natur arbeitet überall nach der Mini-Max-Formel und ist damit ‚Ökonomie und Ökologie’ zugleich. Die Bionik, also die Technik, die die „Natur kapiert und kopiert“, hat große Chancen, die gewünschten bzw. notwendigen Ansprüche an eine naturgerechte Wasserbelebung zu erfüllen.

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Freitag, 4. Mai 2018

Nahoum Goldman und mehr ...

Der Zionistische Faktor – Kapitel 14

Posted by Maria Lourdes - 04/05/2018
Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

Kapitel 14
Mit Nahum Goldmann hinter den Kulissen
Dr. Nahum Goldmann hätte keinen besseren Titel für sein Buch wählen können als The Jewish Paradox – «Das Jüdische Paradox». 41
Was versteht man unter einem Paradox? Die im ‚Concise Oxford Dictionary‘ figurierende Definition ist selbst ein wenig paradox, lautet sie doch dahingehend, dass ein Paradox «eine anscheinend absurde, obwohl vielleicht wohlbegründete Aussage» oder «eine sich selbst widersprechende, ihrem Wesen nach absurde Aussage» ist – der Leser hat die Wahl!Das aus dem Griechischen stammende Präfix «para» kann jede der folgenden Bedeutungen aufweisen: «neben», «über … hinaus», «falsch», «irregulär».
Nahum Goldmann, (im Bild mit Adenauer ) von 1926 bis 1933 auch Leiter der Zionistischen Vereinigung in Deutschland, berichtet in seinem 1978 auf deutsch erschienenen Buch „Das jüdische Paradox” aus eigenem Erleben: “…Das Auto hielt vor der Terrasse, und bei unserem Anblick sagte Roosevelt: „Sieh an, Samuel Rosenman, Rabbi Stephen Wise und Nahum Goldmann bei einer Diskussion. Macht nur weiter, Sam (Rosenman) wird mir am Montag sagen, was ich zu tun habe”. Sein Wagen fuhr an, und Roosevelt ließ noch einmal halten, um uns zu sagen:
„…Könnt Ihr Euch vorstellen, was Goebbels dafür gäbe, ein Foto dieser Szene zu bekommen: Der Präsident der Vereinigten Staaten empfängt Verhaltensmaßregeln von den drei Weisen von Zion…”
Dass diese “Verhaltenmaßregeln” unter anderem- Ausbeuten, Ausplündern, Blockaden errichten und anders politisch Denkende zu liquidieren, bedeutet, sei hier nur kurz erwähnt- weil hinlänglich bekannt!

Das Paradox – eine auf den Kopf gestellte Wahrheit

Weit mehr über das Paradox können wir aus der Art und Weise lernen, wie es ab und zu von jenen gebraucht wird, die den Umgang damit meisterhaft beherrschen, dem Schriftsteller George Bernard Shaw etwa – und Dr. Nahum Goldmann. Wie diese Experten demonstriert haben, ist das Paradox ganz einfach eine auf den Kopf gestellte Wahrheit. 
Ein Schriftsteller kann die Aufmerksamkeit auf einen gewünschten Gegenstand lenken, indem er dazu eine Aussage macht, die sofort bemerkt und angegriffen wird, weil sie offensichtlich absurd ist, doch hinter dieser absurden Aussage kann eine bedeutsame Wahrheit stecken, die den Leser oder Zuhörer überrascht, so dass sein Geist zuerst verwirrt und dann plötzlich erleuchtet wird.
Das Paradox kann zu sehr verschiedenen Zwecken benutzt werden, wie Goldmann in seinem Buch bewiesen hat. Es kann den Effekt eines doppelten Paradoxes haben, das zugleich verwirrend und instruktiv ist; Wörter können so geschickt eingesetzt werden, dass sie manche Leser belehren, andere hingegen in noch tiefere Ignoranz und Verwirrung stürzen.
Wer ist eigentlich Dr. Nahum Goldmann? Er war, um es kurz zu sagen, der weltweit höchste Jude und etliche Jahre lang Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses sowie der Zionistischen Weltorganisation zugleich. Schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg hat er die Belange des Weltjudentums in Gesprächen mit vielen führenden Politikern der Welt verfochten. Goldmann ist selbst eine Art wandelndes Paradox.
Nachdem er sein ganzes Leben als Erwachsener dem Kampf für die Rückkehr der Juden nach Palästina gewidmet hatte, welche die Verheißung der Bibel wahrmachen sollte, gab er unumwunden zu, dass er selbst kein «orthodoxer Jude» ist. «Mit siebzehn hörte ich auf, religiös im traditionellen Sinne zu sein, was bedeutet, dass ich aufhörte, die Gesetze zu befolgen, koscher zu essen und in die Synagoge zu gehen…»
Natürlich gibt es viele andere Juden, die sich von der orthodoxen Religion abgewandt haben, denn Goldmann bemerkt, dass «die Beziehungen zwischen Staat und Religion eines der großen ungelösten Probleme in Israel darstellen, wo eine formelle Trennung der beiden zu einer Aufspaltung der Bevölkerung in ‘Gläubige’ und ‘Ungläubige’ führen könnte».
Nachdem er uns darüber belehrt hat, dass nicht alle Juden religiös sind, verblüfft er uns mit der Aussage, sie seien sich alle darin einig, dass die Juden aus religiösen Gründen vollkommen berechtigt waren, den Arabern Palästina zu entreißen! Was Goldmann über die «jüdische Identität» zu sagen hat, gemahnt an die Gänge des kretischen Labyrinths, aus dem der Held Theseus nur dank dem ihm von der kretischen Königstochter Ariadne geschenkten Faden wieder herausfinden konnte.

Bereiten Sie, lieber Leser, sich nun geistig darauf vor,
das Labyrinth der jüdischen Identität zu betreten.

Originalzitat Goldmann: „… Ich erinnere mich an einen Vortrag, den ich als Student hielt und in dem ich mehr als zwanzig verschiedene Definitionen feilbot: Das Judentum ist eine Religion, ein Volk, eine Nation, eine kulturelle Gemeinschaft etc. Keine davon war vollkommen korrekt. (…) Für manche ist der Eckpfeiler die Religion. Für andere ist es der Ruhm eines Volkes, das der Welt den Monotheismus, die Propheten, Spinoza, Marx, Freud, Einstein und so viele andere Genies geschenkt hat. Für wiederum andere ist es ihr Respekt vor dem jüdischen Leiden in Vergangenheit und Gegenwart, der sie an das Judentum kettet…“
Goldmann verwirft die von einem der engagiertesten Verteidiger des Judentums, Jean-Paul Sartre, vorgeschlagene Definition, laut der ein Jude jemand ist, den andere als solchen betrachten – mit dieser Definition vertuschte Sartre lediglich, dass er selbst Jude war 42 .
Es entbehrt nicht der Paradoxie, dass die von Goldmann angeführte kurze Liste der jüdischen «Genies» auch Baruch Spinoza umfasst, den das Amsterdamer Rabbinertum 1632 in Acht und Bann tat … … mit sämtlichen Flüchen, die in der Torah geschrieben stehen; verflucht bei Tag und bei Nacht, verflucht, wenn er ausgeht, und verflucht, wenn er eintritt. (…) Kein Mensch möge mit ihm sprechen, kein Mensch ihm schreiben, kein Mensch ihm irgendwelche Freundlichkeit erweisen… 43
Andererseits ist die Behauptung, wonach die Juden der Welt den «Monotheismus» geschenkt hätten, keinesfalls ein Paradox, sondern schlicht und einfach falsch. Im ägyptischen Totenbuch, das auf etwa 2600 v. Chr. datiert wird, heisst es nämlich: Du bist der eine, der Gott von Urbeginn der Zeiten an, der Erbe der Unsterblichkeit, selbsterzeugt und selbstgeboren; du schufst die Erde und den Menschen (übersetzt vom britischen Archäologen und Ägyptologen E.A. Wallis Budget).
«Jüdische Philosophie, Denkweise und Ideologie», fährt Goldmann fort, «bestehen aus vielfältigen Gegensätzen. Einer davon ist, dass wir zur gleichen Zeit das separatistischste und universalistischste Volk der Welt sind.» Zur Stützung dieser Behauptung führt er ein Zitat aus dem Talmud an, wonach «ein Ger, ein Konvertit, so schwer zu ertragen ist wie eine offene Wunde». Doch Goldmann hält einige tröstende Worte für jene bereit, bei denen die Furcht aufkeimen könnte, sie würden von dem, was er den «jüdischen Gott» nennt, diskriminiert:
«Das entscheidende Kennzeichen unseres Volkes ist dieses: Wir sind abgesondert und von den anderen isoliert, doch zugleich ist es unsere Bestimmung, eine Mission zu erfüllen, welche die ganze Welt betrifft – oder die Diener der Menschlichkeit zu sein.»
Hier liegt das Paradox in einem Wort, nämlich dem Wort «Diener», das, auf den Kopf gestellt, «Herrscher» lautet. Gab es denn je einen Herrscher, so bösartig und willkürlich er auch sein mochte, der sich selbst nicht als Diener und Wohltäter seines Volkes betrachtet hätte?
Goldmann haut immer wieder in dieselbe Kerbe. In der Einleitung lesen wir in ein und demselben Abschnitt, dass die Juden «das separatistischste Volk der Welt sind», dessen «Vorstellung vom auserwählten Volk die Grundlage ihrer ganzen Religion bildet», und dass keine andere Religion «so leidenschaftlich die Gleichheit aller Rassen und Klassen vor Gott verkündet» hat. Oder, um mit Orwell zu sprechen: «Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als die anderen» – denn jene, die als die «Auserwählten» gelten, müssen sicherlich einen höheren Grad der Gleichheit erreicht haben.
Selbstverständlich wird in Goldmanns Buch mit keinem Wort darauf hingewiesen, dass die meisten jener Menschen, die sich heutzutage Juden nennen, herkunftsmäßig rein nichts mit den Juden der Bibel zu tun haben, da sie von einem türkisch-mongolischen Volk abstammen, jenen Chasaren Südrusslands nämlich, die im siebten nachchristlichen Jahrhundert zum Judentum übertraten.
Wenn wir nun darauf verzichten, Dr. Goldmann durch die endlosen Labyrinthgänge des «revolutionären» jüdischen Verständnisses von einem Volk zu folgen, das «separatistisch und universalistisch» zugleich ist, und stattdessen einen schnurgeraden, hellbeleuchteten Tunnel durch diesen Riesenberg der Paradoxe graben, was entdecken wir dann?
Wir entdecken, dass die Juden ein chauvinistisches, nationalistisches und rassebewusstes Volk sind, das gelernt hat, seine Einheit und seinen Zusammenhalt trotz seiner geographischen Zerstreuung zu bewahren.
Diese – erstmals während der Babylonischen Gefangenschaft gelernte – Lektion wurde im Lauf der Jahrhunderte unermüdlich wiederholt, bis sie perfekt sass, und bildet die zentrale Lehre des Talmud. Haben wir dies erst einmal begriffen, so besitzen wir einen Schlüssel, der jede denkbare Erscheinungsform des «jüdischen Paradoxes» im Nu öffnet.
Ein Verhältnis des kompetitiven Nationalismus zum Gastvolk – denn damit haben wir es zu tun – führt zwangsläufig zu dem, was Arthur Keith den «doppelten ethischen Kodex»genannt hat: Ein «Drinnen»-Kodex und ein «Draussen»-Kodex, ein Kodex für «uns», der andere für «sie».
In diesem Punkt äussert sich Goldmann mit verblüffender Ehrlichkeit, doch auch diesmal wieder auf die übliche paradoxe Weise. So berichtet er, der er stolz verkündet, dass er Pässe von acht verschiedenen Staaten besaß, er habe in einer Unterredung mit dem früheren US-Aussenminister Dean Acheson einmal gesagt: «Hören Sie, Herr Acheson, ich spreche nun nicht als Jude, sondern als amerikanischer Bürger mit Ihnen.»
Weiter hinten in seinem Buch schreibt Goldmann über seinen Einfluss auf führende westliche Politiker:
„… Die Verführung kann zur Leidenschaft werden. Verführt man eine Frau, so mag das Gefühl zwar ausgeprägter sein, doch die Verführung eines Staatsmanns kommt dem sehr nahe. Als ich Dean Acheson überredete, ungeachtet seiner antizionistischen Überzeugungen der Teilung Palästinas zuzustimmen, empfand ich ein fast sinnliches Vergnügen; (…) ein solcher Erfolg verleiht einem das Gefühl, klüger als sein Widerpart zu sein…“
Auch hier schwang natürlich der doppelte ethische Kodex mit: Der US-Aussenminister gehörte zu «ihnen» und war somit ein Feind, den es zu überlisten und zu besiegen galt. Selbstverständlich war Nahum Goldmann keinesfalls «klüger» als sein Widerpart; es reichte vollkommen aus, die unwiderstehliche Macht der amerikanischen Zionistenlobby gegen diesen einzusetzen.
Goldmanns Buch enthält zahlreiche Beispiele dessen, was Leon Abramowicz in seinem lobrednerischen Vorwort als Verbindung von «Vorsicht, Verstellung und List» bezeichnet. So erfahren wir beispielsweise, dass Präsident Truman, «ein einfacher, aufrichtiger Mann», dessen «Ehrlichkeit sprichwörtlich war», einen Entscheid von weltweiter Bedeutung traf, und zwar «gegen den Widerstand all seiner Berater außer eines einzigen, der ein Jude war». Truman sagte: «Meine Freunde sind Juden, die Juden wollen die Teilung, nun denn, sie sollen sie haben.»
Es dürfte schwierig sein, ein anderes Buch zu finden, aus dem man mehr über die moderne Art und Weise der Machtausübung erfährt – unter der Voraussetzung natürlich, dass man sich zuerst mit der Kunst vertraut gemacht hat, Paradoxe in eine einfache und allgemeinverständliche Sprache zu übertragen.
Goldmann schreibt: „… Mein ganzes Leben lang habe ich dasselbe Phänomen beobachtet: Die Diplomaten waren gegen die Wiedergeburt Israels, und die grossen Staatsmänner waren dafür. Ohne Balfour, Lloyd George und Wilson hätte es die Balfour-Erklärung von 1917 und alles, was daraus folgte, niemals gegeben. Die ganzen Ministerien waren gegen den Plan, und alle Beamten sagten: «Das ist ja unerhört.»…“
Übersetzt man diesen Abschnitt aus dem Kauderwelsch der Paradoxe in die Normalsprache, so heisst er folgendes: Es ist einfacher, eine Handvoll Spitzenpolitiker zu «verführen», die auf jüdische Stimmen, jüdisches Geld und das Wohlwollen der jüdischen Presse angewiesen sind, als Dutzende oder gar Hunderte von weniger einflussreichen Leuten für sich zu gewinnen, die nichts davon haben, ihre Integrität und Selbstachtung preiszugeben und für jene, die sie gerne «verführen» möchten, ohnehin nicht so leicht zugänglich sind.
Ähnliche Methoden gelangten, wie uns Goldmann mit unverhülltem Stolz verrät, zur Anwendung, als es darum ging, von Lyndon Johnson zwecks Finanzierung der Encyclopedia Judaica ein zinsgünstiges Darlehen in Höhe von zwei Millionen Dollar zu bekommen, das über die AID (Agency for International Development, Agentur für internationale Entwicklung) lief:
Einer der Freunde Lyndon B. Johnsons war ein polnischer Jude namens Jim Novy, der (…) Schatzmeister des Komitees zur Finanzierung seiner Präsidentschaftskampagne war und einen Passepartout besaß, dank dem er das Weisse Haus bei Tag und bei Nacht betreten und dort sogar wie in einem Hotel ein Bett verlangen konnte.
Als junger Schnösel konnte sich Goldmann dem Wehrdienst in Litauen wie folgt entziehen:
Glücklicherweise gab es ein Gesetz, das junge Männer, welche die «einzigen Söhne» ihrer Familie waren, vom Wehrdienst freistellte, und in den
jüdischen Gemeinden führte der Rebbe das Geburtenregister. Mein Vater hatte zwar drei Söhne, doch waren sie alle unter verschiedenen Familiennamen verzeichnet.
Gut für «uns», doch nicht so gut für «sie». – Beim Thema Sowjetunion macht Goldmann einige interessante Eingeständnisse:
Nach der Revolution von 1917 gab es in Russland ein sehr intensives jüdisches kulturelles Leben sowohl auf Jiddisch als auch auf Hebräisch. Man vergesse nicht, dass das heutige israelische Nationaltheater Habima in Russland gegründet wurde.
Goldmann zitiert Ben-Gurion mit den Worten, Israel sei mehr dank sowjetischer als dank amerikanischer Hilfe entstanden.Zur angeblichen Rolle Israels als große westliche «Bastion» gegen die sowjetische Expansion im Nahen Osten bemerkt er:
… wenn sie [die Russen] heute ein Interesse am Bestand des jüdischen Staates haben, dann paradoxerweise, weil Israel ihnen einen seit Jahrhunderten ersehnten politischen Sieg ermöglicht hat, indem es ihnen die Chance bot, sich im Mittelmeer festzusetzen.

Goldmanns Buch ist eine wahre Fundgrube der Paradoxe.

Wir erfahren, dass Israel
«eines der konservativsten Länder der Welt ist»,
während … 
«Juden Revolutionäre für andere, aber nicht für sich selbst sind».

Dieses Paradox heißt in die Normalsprache übersetzt, dass die «anderen» von den Juden für ihre revolutionären Ziele eingespannt werden. Die Juden, teilt uns Goldmann mit, standen immer in vorderster Front gegen Diskriminierung, «in den USA zusammen mit den Schwarzen, in katholischen Ländern zusammen mit den Protestanten, in protestantischen Ländern gegen die Katholiken – in anderen Worten, überall dort, wo es Diskriminierung gibt». Eine Minderheit, beharrt er, habe das Recht, ihre separate Identität zu pflegen und beispielsweise «ihre eigenen Schulen zu haben».
Hier liegt das Paradox darin, dass Minderheiten ihre eigene Identität bewahren und eigene Schulen haben dürfen, nicht jedoch Mehrheiten. Noch eine Perle: Wieviele Katholiken wissen, dass es dank Goldmanns Einfluss heute im Vatikan eine aus Katholiken und Juden bestehende Kommission gibt, die … dreimal jährlich tagt, um strittige Passagen in den verschiedenen katholischen Büchern zu tilgen oder zu entschärfen – vom Grundschulkatechismus bis hin zu den Textbüchern, welche an katholischen Universitäten und Seminaren für die Liturgie und insbesondere für den Karfreitagsgottesdienst benutzt werden.
Was haben sie bloss mit dem Neuen Testament angestellt, dem zweifellos «strittigsten» Buch von allen, fragt man sich da unwillkürlich. Herr Dr. Nahum Goldmann verrät uns nichts darüber… Das krönende Paradox ist aber Israel selbst in seiner heutigen Form: Goldmann glaubt nicht daran; es sollte etwas ganz anderes sein, etwas, das sogar die Araber akzeptieren könnten. Er teilt uns mit, dass selbst Ben-Gurion die Überlebenschance des jungen Staates höchst pessimistisch eingeschätzt hat:
Warum sollten die Araber Frieden schliessen? 
Wäre ich ein arabischer Führer, so ginge ich mit Israel nie und nimmer einen Vergleich ein. 
Dies ist nur natürlich; wir haben ihnen schließlich ihr Land weggenommen. 
Sicher, Gott hat es uns verheißen, aber was geht sie das an? 
Unser Gott ist nicht der ihrige.
Fußnoten:
41 The Jewish Paradox, Weidenfeld and Nicolson, 1978.
42 Siehe dazu neben N. Goldmanns The Jewish Paradox auch das 3. Kapitel des vorliegenden Buchs.
43 Zitiert nach Douglas Reed, The Controversy of Zion, S. 101.

Nur wenige historische Werke machen sich anheischig, 
die Geschichte unseres Jahrhunderts ganzheitlich zu interpretieren.

Zu ihnen gehören

Oswald Spenglers ‚Untergang des Abendlandes‘ >>> hier >>>

sowie

‚Carroll Quigleys ‚Tragedy and Hope‘ >>> hier >>>.

Der wahnwitzige Kampf um die Gründung der Federal Reserve

Amerikas Geschichte als Weltfinanzmacht begann einen Tag vor Weihnachten. Am 23. Dezember 1913 unterzeichnete Präsident Woodrow Wilson den Federal Reserve Act. Es ist die Geburtsstunde der Federal Reserve, der amerikanischen Zentralbank, der Fed. Was 1910 mit acht Männern als getarnte Entenjagd im Ferienhaus des Senators Nelson W. Aldrich auf der entlegenen Jekyll Island begann, ist heute eine der mächtigsten Institutionen der Welt >>> hier weiter >>>.
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